Warum CRM-Einführungen scheitern und wie es besser geht
Viele CRM-Projekte beginnen mit der Software und enden mit einem teuren Programm, das niemand pflegt. Der Grund ist fast immer derselbe: Es wurde ein Werkzeug eingeführt, bevor klar war, welcher Ablauf damit unterstützt werden soll. Wir drehen die Reihenfolge um. Zuerst beschreiben wir mit Ihrem Team den Vertriebsprozess, dann wählen wir das Werkzeug, das ihn am einfachsten abbildet.
Wichtig ist uns, klein anzufangen. Ein CRM, das zehn Felder sauber nutzt, bringt mehr als eines mit hundert Feldern, die keiner pflegt. Erweiterungen kommen, wenn die Grundlagen sitzen.
Unser Vorgehen in vier Schritten
Erstens: Prozess aufnehmen. Wie kommt eine Anfrage herein, wer bearbeitet sie, wann wird ein Angebot erstellt, wie wird nachgefasst? Wir zeichnen den Ablauf auf und vereinfachen ihn, wo es geht.
Zweitens: Werkzeug auswählen. Wir vergleichen geeignete Lösungen anhand Ihrer Anforderungen: Bedienbarkeit, Schnittstellen zu Warenwirtschaft und E-Mail, Datenschutz, Kosten. Wir sind an keinen Anbieter gebunden.
Drittens: Einrichten und verbinden. Wir übernehmen Kundendaten, richten Felder, Phasen und Berichte ein und verbinden das CRM mit Ihren anderen Systemen. Anfragen von der Website oder aus Kampagnen landen automatisch an der richtigen Stelle.
Viertens: Schulen und begleiten. Ihr Team lernt das System an echten Fällen. In den ersten Wochen sind wir ansprechbar, prüfen die Nutzung und passen an, was im Alltag hakt.
Was Sie davon haben
Mit einem gut eingeführten CRM sehen Sie jederzeit, welche Angebote offen sind, wie hoch Ihre Abschlussquote ist und welche Kunden lange nichts mehr bestellt haben. Erinnerungen und Nachfass-Aufgaben entstehen automatisch. Wissen bleibt im Unternehmen, auch wenn Mitarbeitende wechseln. Und Sie können Vertrieb und Marketing über Zahlen statt über Vermutungen steuern.
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